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Vom 25. September bis 1. Oktober bitten Caritas und Pfarreien im Erzbistum Bamberg um Spenden zur Unterstützung ihrer sozialen Arbeit. Eröffnet wurde die Caritas-Herbstsammlung mit einem diözesanen Auftaktgottesdienst am Sonntag, 24. September, in der Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis in Eckenhaid. Neben dem lokal ansässigen Pfarrer Hornung war Weihbischof Gössl anwesend. Er war zu diesem besonderen Anlass Hauptzelebrant und Prediger.

In seiner Ansprache nahm er dann das Motto „Liebe knüpft ein Netz, das trägt“, das sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst zog, in den Fokus. Er sprach davon, dass Gott jeden Einzelnen auf seine ganz besondere Weise lieben würde - aber nur der tatsächlich davon erfahren würde, der sich darauf einließe. Auch machte er deutlich, dass es die Liebe „nur ganz oder gar nicht“ geben würde. Denn würde man versuchen, die Liebe  zu reduzieren oder zu erweitern, „wäre sie überall dort praktisch gestorben“. Natürlich wäre es wichtig zu schauen, dass es überall gerecht zuginge – in Familie, Beruf, Kirche und Welt, aber das tragende Fundament für alle Entscheidungen müsse die Liebe sein. Es müsse eine „Ökonomie der Gnade“ herrschen, die von Gott ausstrahlt, die nicht nach Recht und Wirtschaftlichkeit fragt, sondern nach dem, was Menschen brauchen, vor allem auch nach Zuneigung.

Der Kern des christlichen Glaubens zeige sich darin, dass einer für uns alle gestorben ist. Das ist die Liebe, die das Netz knüpft, das uns alle trägt. Hüten solle man sich deswegen vor der um sich greifenden Ökonomisierung, die nur nach Gewinn und Verlust schaue. Diese im Blick zu behalten und entsprechend zu reagieren ist laut Weihbischof Gössl mit Sicherheit auch wichtig, dafür gebe es die Geschäftsführer der Caritas – die ihre Aufgabe aber auch noch aus einem anderen Geist heraus tun – aus dem Fundament der Liebe.

Gössl sprach kurz die in den Caritas-Stellen geleistete Arbeit an und erwähnte im Besonderen die Jubiläen der Schuldnerberatung, 30 Jahre, und der Tagesstätte TREFF für Menschen mit psychischer Erkrankung, 25 Jahre. Abschließend resümierte er, dass auch die Arbeit in diesen Stellen durchdrungen sein müsse von der Liebe Christi, die uns drängen würde, ein Netz zu knüpfen.

Am Ende des Gottesdienstes dankte Caritas-Geschäftsführer Beck allen Ehrenamtlichen sowie Pfarrer Hornung, die in der Vorbereitung des Gottesdienstes aktiv waren. Stellvertretend für Pfarrgemeinde und Caritas dankte er auch Weihbischof Gössl für sein Kommen und überreichte ihm kleine Präsente. Anschließend lud er alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher nach dem Motto „Pfarrei – ein Ort der Begegnung“ zum Stehempfang vor der Kirche ein. Dort präsentierten sich auch einzelne in Eckental und Umgebung ansässige Einrichtungen und Dienste der Caritas, deren Info-Stände gut besucht waren.


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